Über mich


Anfang der 70er Jahre im malerischen Münsterland geboren, bin ich mit vielen Katzen und einer Deutschen Dogge aufgewachsen. Die unerschütterliche Liebe zu den Tieren prägte nicht nur meine Kindheit, sondern bestimmt bis heute mein gesamtes Leben.


Bereits im Kindesalter setzte ich mir zum Ziel einmal Tierärztin zu werden. So nahm ich mir vor, nach dem Abitur Tiermedizin zu studieren - doch es kam anders, ich wurde Tierheilpraktikerin.


Meine Erfahrungen im Umgang mit Tieren und ihrer Pflege lehrten mich, dass auch die Schulmedizin manchmal ihre Grenzen hat. Und genau dann kommen alternative Methoden zum Einsatz.


Bereits meine Großmutter lebte die Überzeugung, dass für alles ein Kraut gewachsen sei. So war der Weg zur Naturheilkunde unabdingbar – er lag quasi in der Familie.


Natürliche Heilung bedeutet für mich weitaus mehr als das Wiederherstellen von Gesundheit. Vielmehr geht es um die Erkenntnis der Entstehung einer Krankheit und die Fähigkeit Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Deshalb ist es mir ein Anliegen, chronisch kranken Tieren Linderung zu verschaffen, wenn andere Behandlungsmethoden nicht mehr weiterhelfen.

                                                                               


Die Tiere sind unsere Brüder, die großen wie die kleinen. Erst in dieser Erkenntnis gelangen wir zum wahren Menschentum. Diese Bruderschaft zwischen Mensch und Kreatur hat der heilige Franziskus von Assisi (1182 bis 1226) erkannt. Aber die Menschen verstanden es nicht. Sie meinten, es sei Poesie. Es ist aber die Wahrheit. Die Religion und die Philosophie müssen es anerkennen. Vergebens haben sie sich dagegen gewehrt.

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